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„Ausgegrenzt und ausgeplündert – Auf den Spuren von ‚Arisierung‘ und legalisiertem Raub durch Mainz“

19. April @ 11:0013:00

€6

Sofort nach der ‚Machtübernahme‘ der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 setzten auch in Mainz Diskriminierungsmaßnahmen ein, die darauf zielten, Juden aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben zu verdrängen. Viele Geschäftsleute mussten infolge von Boykotten ihre Unternehmen schließen oder zwangsweise an ‚Arier‘ unter Wert verkaufen. Der Rundgang beleuchtet das Schicksal verschiedener jüdischer Unternehmer und ihrer Familien.

 

Dauer: etwa 2 Stunden

Treffpunkt: Schillerplatz (Fastnachtsbrunnen)

Endpunkt: Kaiserstraße Ecke Leibnizstraße

 

Für den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5,00 Euro).

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.

Details

Datum:
19. April
Zeit:
11:00 – 13:00
Eintritt:
€6

Veranstaltungsort

Schillerplatz
Schillerplatz
Mainz,
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