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SUMMARY:Stolpersteinverlegung
DESCRIPTION:Der Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. lädt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Mainz zur Stolpersteinverlegung am Montag\, 8. September 2025\, ab 12.00 Uhr eingeladen. Bei diesem Termin werden Stolpersteine für folgende Personen verlegt: \n\nErnst Schlösser (Leibnizstraße 35); 12.00 Uhr\nBertha Schlösser\, geb. Stern (Leibnizstraße 35)\nHeinz Leopold Schlösser (Leibnizstraße 35)\nJulius Metzger (Hindenburgstraße 7); ca. 12.35 Uhr\nHelene Metzger\, geb. Stern (Hindenburgstraße 7)\nMarianne Metzger (Hindenburgstraße 7)\nRuth Metzger (Hindenburgstraße 7)\nLieselotte Schlösser (Adam-Karrillon-Straße 66); ca. 13.00 Uhr\nOtto Julius Hirsch (Rheinallee 17); ca. 13.20 Uhr\nMelanie Hirsch\, geb. Roos (Rheinallee 17)\nMarianne Hirsch (Rheinallee 17)\nSophie Levy (Feldbergplatz 9); ca. 13.40 Uhr\nIda Louise Levy (Feldbergplatz 9)\nJoseph Gotthelf (Forsterstraße 31); ca. 14:05 Uhr\nKaroline (Lilli) Gotthelf\, geb. Levy (Forsterstraße 31)
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SUMMARY:Auf den Spuren der Migration durch Mainz
DESCRIPTION:In unserer Region\, der „Völkermühle am Rhein“\, hat es seit der Römerzeit immer Wanderungsbewegungen von Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven gegeben. Dieser Rundgang möchte an ausgewählten Beispielen einen Teil der Mainzer Migrationsgeschichte erzählen. Konfessionelle\, politische\, ethnische oder ökonomische Gründe für Ein- und Auswanderungen lassen sich von der Antike an bis heute aufzeigen und werden von uns schwerpunktmäßig am Beispiel von Flucht vor Verfolgung\, Auswanderung aus Not und\nArbeitsmigration im 19. und 20. Jahrhundert in den\nBlick genommen. \nSonntag\, 21. September 2025\, 11–13 Uhr\nTreffpunkt: Ernst-Ludwig-Platz\n(Dativius-Victor-Bogen)\nEndpunkt: Neubrunnenstraße \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €).
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SUMMARY:Projektvorstellung „Widerstehen ist möglich“
DESCRIPTION:Wilhelm Danz aus Mainz – Ziviler Ungehorsam als Widerstand \nDas Projekt „Widerstehen ist möglich!“ beschäftigt sich mit der Biografie von Wilhelm Danz aus Mainz (1892–1976). Dabei werden ziviler Ungehorsam als eine Art des Widerstandes sowie dessen Folgen für den Alltag einer Familie während der NS-Zeit betrachtet. Die Nachkommen Wilhelm Danz‘ beschäftigten sich über Jahre hinweg mit der Geschichte ihres Vaters und Großvaters. \nAblauf des Abends:\n• Begrüßung durch das Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\n• Grußwort von Prof. Dr. Dobras\, Archivdirektor des Stadtarchiv Mainz\n• Vorstellung des Projektes und einiger Quellen von Johannes Peter\, Enkel von Wilhelm Danz \nJohannes Peter berichtet über seinen Großvater:\nAls junger Zentrumspolitiker bis Anfang der 1930er Jahre\, begann er mit der Machtübernahme der Nazis ab 1933 eine mutige Fehde mit Stadt und Staat\, und damit der NS-Gewalt mitten in Mainz. Dies sollte seine Familie und seine Karriere als Stadtsekretär nachhaltig beeinflussen.\nZunächst noch von den Nazis mit Angeboten für ein Stadtrats-\, dann sogar einem Landtagsmandat\ngeködert\, die er ablehnte\, entbrannte schließlich ein beeindruckender Kampf zivilen Ungehorsams\, ein Widerstand\, der bis heute in einer ungewöhnlichen Dichte dokumentiert ist\, aber in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt blieb. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nFoto: ©Johannes Peter
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