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SUMMARY:After-Work-Exkursion – KZ-Gedenkstätte „Unter den Eichen“
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte „Unter den Eichen“ befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Reit- und Turnierplatzes „Unter den Eichen“\, auf dem in unmittelbarer Nähe das Wiesbadener Außenlager „Unter den Eichen“ eingerichtet wurde. Dieses gehörte organisatorisch zum SS-Sonderlager/KZ Hinzert im Hunsrück in der Nähe von Hermeskeil. Die Gedenkstätte ist in einem ehemaligen Befehlsbunker untergebracht\, den die Häftlinge für die Wiesbadener Verwaltungsstelle der Schutzstaffel (SS) bauen mussten. \nDas KZ-Außenlager war errichtet worden\, nachdem sich seit 1942 die alliierten Luftangriffe auf das deutsche Reichsgebiet drastisch verstärkt hatten. Die SS sah sich folglich gezwungen\, für ihre Dienststellen besser geschützte Ausweichquartiere am Stadtrand zu errichten. Das recht kleine KZ „Unter den Eichen“ bestand lediglich aus fünf einfachen Holzbaracken und war von einem Stacheldrahtzaun umgeben. Maximal 100 Häftlinge waren dort interniert. Die meisten von ihnen waren Luxemburger\, aber auch Niederländer\, Franzosen sowie ein Belgier und ein Deutscher waren darunter. Das Wiesbadener Außenlager bestand bis zum 23. März 1945. \nDie Gedenkstätte wurde 1991 eröffnet und bekommt in diesem Frühjahr endlich eine neue Dauerausstellung\, die erst eine Woche vor unserem Besuch eröffnet werden wird. \nBei unserem Besuch werden wir durch die neue Dauerausstellung geführt und haben im Anschluss die Möglichkeit mit der zuständigen Ansprechperson des Stadtarchivs Wiesbaden über die lokale Erinnerungsarbeit zu sprechen. \nEine gemeinsame Anreise mit dem ÖPNV wäre z.B über folgende Verbindung möglich: \nMit der Buslinie 6\, Mainz Münsterplatz\, Abfahrt 17.39 Uhr \nWiesbaden Nordfriedhof\, Ankunft 18.25 Uhr \nFalls Sie Interesse an einer Teilnahme haben\, melden Sie sich bitte unter kontakt@sozialgeschichte-mainz.de für die Teilnahme an der Exkursion an.
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LOCATION:Gedenkstätte Unter den Eichen\, Carl-von-Ibell-Weg\, Wiesbaden\, 65195
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SUMMARY:„Von der Mainzer Republik zum Land Rheinland-Pfalz – Auf den Spuren der Demokratie durch Mainz“
DESCRIPTION:An den historischen Orten soll an Ereignisse und Persönlichkeiten erinnert werden\, die mit der Entwicklung der Demokratie in Mainz in Zusammenhang stehen\, ausgehend von der Mainzer Republik von 1792/93 über die Revolution von 1848/49\, die Novemberrevolution von 1918 und den Widerstand gegen das NS-Regime bis zu den ersten Wahlen nach 1945 und den Einzug des rheinland-pfälzischen Landtags in das wiederaufgebaute Deutschhaus. \nDauer: etwa 2 Stunden. \n\n\nTreff- und Endpunkt: Platz der Mainzer Republik (Landtag) \n\n\n  \n\n\nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n\n\n  \n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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SUMMARY:„Auf den Spuren der Bücherverbrennung durch Mainz“
DESCRIPTION:Nach der Verbrennung „undeutscher Bücher“ auf dem Berliner Opernplatz am 10./11. Mai 1933 warf am 23. Juni 1933\, dem Vorabend des Gutenbergfestes\, auch die Mainzer NS-Studentenschaft öffentlich Werke verfemter Schriftsteller ins Feuer. Wir wollen Textauszüge von einigen damals verbotenen Mainzer Autorinnen und Autoren lesen sowie weitere Stätten aufsuchen\, die daran erinnern\, wie nach 1933 das Mainzer Kulturleben zerstört wurde. \n\nDauer: etwa 2 Stunden. \n\n\nTreffpunkt: Rheinuferpromenade am Rathaus (Kiosk der Köln-Düsseldorfer) \nEndpunkt: 117er Ehrenhof \n\n\n  \n\n\nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n\n\n  \n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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SUMMARY:„Auf den Spuren der Migration in Mainz“
DESCRIPTION:In unserer Region\, der „Völkermühle am Rhein“\, hat es seit der Römerzeit immer Wanderungsbewegungen von Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven gegeben. Dieser Rundgang möchte an ausgewählten Beispielen einen Teil der Mainzer Migrationsgeschichte erzählen. Konfessionelle\, politische\, ethnische oder ökonomische Gründe für Ein- und Auswanderungen lassen sich von der Antike an bis heute aufzeigen und werden von uns schwerpunktmäßig am Beispiel von Flucht vor Verfolgung\, Auswanderung aus Not und Arbeitsmigration im 19. und 20. Jahrhundert in den Blick genommen. \nDauer: etwa 2 Stunden. \n\n\nTreffpunkt: Ernst-Ludwig-Platz(Dativius-Victor-Bogen) \nEndpunkt: Neubrunnenstraße \n\n\n  \n\n\nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n\n\n  \n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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LOCATION:Dativius-Victor-Bogen\, Ernst-Ludwig-Platz\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55116\, Germany
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SUMMARY:„Trümmerjahre und Kultur – Auf den Spuren der Nachkriegszeit durch Mainz“
DESCRIPTION:Der Rundgang führt uns zu Stätten in Mainz\, die eng mit dem politischen und kulturellen Neuanfang nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur verbunden sind. Mitten in den Trümmern entstanden mit Hilfe der französischen Militärregierung bedeutende Kultureinrichtungen. Zeitungen durften wieder erscheinen\, die ersten freien Wahlen seit 1933 fanden statt\, Wiederaufbauplanungen für das zerstörte Mainz wurden diskutiert. \nDauer: etwa 2 Stunden. \n\n\nTreffpunkt: Schillerplatz (Fastnachtsbrunnen) \nEndpunkt: Platz der Mainzer Republik \n\n\n  \n\n\nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n\n\n  \n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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LOCATION:Schillerplatz\, Schillerplatz\, Mainz
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SUMMARY:„Grabsteine erzählen Geschichten – Auf den Spuren von Mainzer jüdischen Familien auf dem Neuen Jüdischen Friedhof“
DESCRIPTION:Beim Rundgang über den Friedhof begegnen wir interessanten Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Hier ruhen zahlreiche Menschen des Kultur-\, Geistes und Wirtschaftslebens der Stadt Mainz\, die unsere Stadt geprägt haben\, bevor das NS-Regime sie an den Rand gedrängt\, deportiert und ermordet hat. An einige von ihnen soll mit diesem Rundgang erinnert werden. Abschließend werfen wir einen Blick in die restaurierte Trauerhalle\, erbaut 1879/80 von Stadtbaumeister Eduard Kreyßig. \nDauer: etwa 2 Stunden. \n\n\nTreff- und Endpunkt: Neuer Jüdischer Friedhof\, Untere Zahlbacher Straße (Platz vor Eingang Trauerhalle) \nMänner bitte Kopfbedeckung mitbringen! \n  \n\n\nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n\n\n  \n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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LOCATION:Neuer Jüdischer Friedhof\, Untere Zahlbacher Straße (Eingang Trauerhalle)\, Mainz
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