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SUMMARY:„Ausgegrenzt und ausgeplündert – Auf den Spuren von ‚Arisierung‘ und legalisiertem Raub durch Mainz“
DESCRIPTION:Sofort nach der ‚Machtübernahme‘ der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 setzten auch in Mainz Diskriminierungsmaßnahmen ein\, die darauf zielten\, Juden aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben zu verdrängen. Viele Geschäftsleute mussten infolge von Boykotten ihre Unternehmen schließen oder zwangsweise an ‚Arier‘ unter Wert verkaufen. Der Rundgang beleuchtet das Schicksal verschiedener jüdischer Unternehmer und ihrer Familien. \n  \nDauer: etwa 2 Stunden \nTreffpunkt: Schillerplatz (Fastnachtsbrunnen) \nEndpunkt: Kaiserstraße Ecke Leibnizstraße \n\n  \nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n\n\n  \n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung des VfSg
DESCRIPTION:Die Mitgliederversammlung des Vereins für Sozialgeschichte Mainz e.V. findet in diesem Jahr am 16. April ab 18 Uhr im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz statt. \nGemeinsam möchten wir auf das vergangene Vereinsjahr zurückblicken und anstehende Themen sowie zukünftige Projekte besprechen. Außerdem stehen in diesem Jahr erneut Wahlen zum Vorstand an. Die Teilnahme der Vereinsmitglieder ist für die Arbeit und Weiterentwicklung unseres Vereins von großer Bedeutung. \nDie formelle Einladung mit der Tagesordnung erhalten Sie fristgerecht in gesonderter Mitteilung.
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SUMMARY:„Auf den Spuren verfolgter Frauen in Mainz während der NS-Zeit“
DESCRIPTION:Der Rundgang thematisiert die Schicksale einzelner Frauen in und aus Mainz sowie Rheinhessen\, die Opfer von Verfolgung durch die Nationalsozialisten waren. Neben der berühmten Schriftstellerin Anna Seghers werden beispielsweise die Krankenschwester Lucia Bub (geb. Weimer) und die KPD-Politikerin und Widerständlerin Franziska Kessel vorgestellt. Dabei sollen die biographischen Skizzen von einem Überblick zu den Themen ‚Machtergreifung‘ und Gleichschaltung 1933\, Entmachtung des Stadtrats\, schrittweise Entrechtung und wirtschaftliche Ausschaltung der Jüdinnen*Juden sowie Zerstörung der Synagogen bis zur Deportation und Ermordung der Sinti und Jüdinnen*Juden eingerahmt werden. \n  \nDauer: etwa 2 Stunden. \nTreffpunkt: Schillerplatz (Fastnachtsbrunnen) \nEndpunkt: Neue Synagoge \n  \nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n  \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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SUMMARY:Grabsteine erzählen Geschichten – Auf den Spuren von Mainzer jüdischen Familien auf dem Neuen Jüdischen Friedhof
DESCRIPTION:Beim Rundgang über den Friedhof begegnen wir interessanten Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Hier ruhen zahlreiche Menschen des Kultur-\, Geistes- und Wirtschaftslebens der Stadt Mainz\, die unsere Stadt geprägt haben\, bevor das NS-Regime sie an den Rand gedrängt\, deportiert und ermordet hat. An einige von ihnen soll mit diesem\nRundgang erinnert werden. Abschließend werfen wir einen Blick in die restaurierte Trauerhalle\, erbaut 1879/80 von Stadtbaumeister Eduard Kreyßig. \nSonntag\, 16. November 2025\, 11–13 Uhr\nTreff- und Endpunkt: Neuer Jüdischer\nFriedhof\, Untere Zahlbacher Straße\n(Platz vor Eingang Trauerhalle) \nMänner bitte Kopfbedeckung mitbringen! \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €).
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SUMMARY:Schicksalsjahr 1925. Als Hindenburg Präsident wurde | Buchvorstellung
DESCRIPTION:Wahlen entscheiden über das Schicksal von Demokratien. Das ist heute wieder so bewusst\, wie lange nicht. Kommen die Falschen in höchste Ämter\, können Demokratien scheitern. Im April 1925 wählen die Deutschen Paul von Hindenburg zu ihrem Reichspräsidenten und legen damit eine Zeitbombe\, die 1933 mit zerstörerischer Gewalt explodieren sollte. Wolfgang Niess zeigt\, wie es dazu kam\, und warum Hindenburg zum Totengräber der ersten deutschen Demokratie wurde. \nIm Februar 1925 stirbt der Sozialdemokrat Friedrich Ebert\, der erste von der Weimarer Nationalversammlung ernannte Reichspräsident\, der Deutschland durch die Krisen der Revolutions- und Nachkriegszeit geführt hatte. Wer wird sein Nachfolger? Wolfang Niess schildert die Hintergründe der Schicksalswahl von 1925 in bisher ungekannter Tiefe. Einflussreiche Kräfte einer neuen Rechten wollten sie nutzen\, um einen Keil zwischen bürgerliche Demokraten und Sozialdemokraten zu treiben. Sie suchten eine Art zweiten Bismarck\, der Parteien und Parlament zurückdrängen und die Demokratie Schritt für Schritt beseitigen sollte. Doch eigentlich standen die Chancen für die Republikaner gut\, die Wahl zu gewinnen. Wie konnten sie diese Chancen verspielen? Wie konnte ein Antidemokrat in das höchste Amt des Staates gelangen? Und wieso übersahen viele\, was der neue Amtsinhaber langfristig vorhatte? Die genaue Analyse der Wahl von 1925 ist der Schlüssel für eine Neuinterpretation der Rolle Hindenburgs bei der Errichtung der NS-Diktatur. Denn manchmal entfalten Wahlergebnisse ihr zerstörerisches Potential nicht sofort\, sondern erst nach Jahren. \nIm Rahmen einer kurzen Einleitung wird Tillmann Krach über den Umgang der Mainzer Politik mit Hindenburgstraße und -platz in der Vergangenheit und über den aktuellen Diskussionsstand berichten. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wir gebeten. \nEine Kooperationsveranstaltung von Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. und Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz.
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SUMMARY:Von der Mainzer Republik zum Land Rheinland-Pfalz – Auf den Spuren der Demokratie durch Mainz
DESCRIPTION:An den historischen Orten soll an Ereignisse und Persönlichkeiten erinnert werden\, die mit der Entwicklung der Demokratie in Mainz in Zusammenhang stehen\, ausgehend von der Mainzer Republik von 1792/93 über die Revolution von 1848/49\, die Novemberrevolution von 1918 und den Widerstand gegen das NS-Regime bis zu den ersten Wahlen nach 1945 und den Einzug des rheinland-pfälzischen Landtags in das wiederaufgebaute Deutschhaus. \n  \nFreitag\, 3. Oktober 2025\, 11–13 Uhr\nTreff- und Endpunkt: Platz der Mainzer\nRepublik (Landtag) \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €).
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SUMMARY:Projektvorstellung „Widerstehen ist möglich“
DESCRIPTION:Wilhelm Danz aus Mainz – Ziviler Ungehorsam als Widerstand \nDas Projekt „Widerstehen ist möglich!“ beschäftigt sich mit der Biografie von Wilhelm Danz aus Mainz (1892–1976). Dabei werden ziviler Ungehorsam als eine Art des Widerstandes sowie dessen Folgen für den Alltag einer Familie während der NS-Zeit betrachtet. Die Nachkommen Wilhelm Danz‘ beschäftigten sich über Jahre hinweg mit der Geschichte ihres Vaters und Großvaters. \nAblauf des Abends:\n• Begrüßung durch das Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\n• Grußwort von Prof. Dr. Dobras\, Archivdirektor des Stadtarchiv Mainz\n• Vorstellung des Projektes und einiger Quellen von Johannes Peter\, Enkel von Wilhelm Danz \nJohannes Peter berichtet über seinen Großvater:\nAls junger Zentrumspolitiker bis Anfang der 1930er Jahre\, begann er mit der Machtübernahme der Nazis ab 1933 eine mutige Fehde mit Stadt und Staat\, und damit der NS-Gewalt mitten in Mainz. Dies sollte seine Familie und seine Karriere als Stadtsekretär nachhaltig beeinflussen.\nZunächst noch von den Nazis mit Angeboten für ein Stadtrats-\, dann sogar einem Landtagsmandat\ngeködert\, die er ablehnte\, entbrannte schließlich ein beeindruckender Kampf zivilen Ungehorsams\, ein Widerstand\, der bis heute in einer ungewöhnlichen Dichte dokumentiert ist\, aber in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt blieb. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nFoto: ©Johannes Peter
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SUMMARY:Auf den Spuren der Migration durch Mainz
DESCRIPTION:In unserer Region\, der „Völkermühle am Rhein“\, hat es seit der Römerzeit immer Wanderungsbewegungen von Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven gegeben. Dieser Rundgang möchte an ausgewählten Beispielen einen Teil der Mainzer Migrationsgeschichte erzählen. Konfessionelle\, politische\, ethnische oder ökonomische Gründe für Ein- und Auswanderungen lassen sich von der Antike an bis heute aufzeigen und werden von uns schwerpunktmäßig am Beispiel von Flucht vor Verfolgung\, Auswanderung aus Not und\nArbeitsmigration im 19. und 20. Jahrhundert in den\nBlick genommen. \nSonntag\, 21. September 2025\, 11–13 Uhr\nTreffpunkt: Ernst-Ludwig-Platz\n(Dativius-Victor-Bogen)\nEndpunkt: Neubrunnenstraße \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €).
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung
DESCRIPTION:Der Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. lädt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Mainz zur Stolpersteinverlegung am Montag\, 8. September 2025\, ab 12.00 Uhr eingeladen. Bei diesem Termin werden Stolpersteine für folgende Personen verlegt: \n\nErnst Schlösser (Leibnizstraße 35); 12.00 Uhr\nBertha Schlösser\, geb. Stern (Leibnizstraße 35)\nHeinz Leopold Schlösser (Leibnizstraße 35)\nJulius Metzger (Hindenburgstraße 7); ca. 12.35 Uhr\nHelene Metzger\, geb. Stern (Hindenburgstraße 7)\nMarianne Metzger (Hindenburgstraße 7)\nRuth Metzger (Hindenburgstraße 7)\nLieselotte Schlösser (Adam-Karrillon-Straße 66); ca. 13.00 Uhr\nOtto Julius Hirsch (Rheinallee 17); ca. 13.20 Uhr\nMelanie Hirsch\, geb. Roos (Rheinallee 17)\nMarianne Hirsch (Rheinallee 17)\nSophie Levy (Feldbergplatz 9); ca. 13.40 Uhr\nIda Louise Levy (Feldbergplatz 9)\nJoseph Gotthelf (Forsterstraße 31); ca. 14:05 Uhr\nKaroline (Lilli) Gotthelf\, geb. Levy (Forsterstraße 31)
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SUMMARY:Mainz entdecken | Mitgliedertreffen
DESCRIPTION:Seit über 40 Jahren hat der Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. die unterschiedlichsten Aspekte der Mainzer Stadtgeschichte aufgearbeitet. Viele spannende Geschichten sind dazu über die verschiedensten Orte unserer Stadt entdeckt worden.\nGemeinsam wollen wir künftig als Mitglieder des Vereins an mehreren Terminen im Jahr einen speziellen – vielleicht eher unbekannten – Ort von Mainz entdecken\, von einem unserer Mitglieder in einer halben Stunde etwas über diesen Ort erfahren und im Anschluss in der Nähe gemeinsam in geselliger Runde essen und trinken gehen. \nDie erste dieser Entdeckungen führt uns am Montag\, dem 23. Juni\, um 18 Uhr an den Feldbergplatz (Treffpunkt Hafenstraße/Ecke Feldbergplatz). \nUm Anmeldung bis zum 18. Juni wird unter kontakt@sozialgeschichte-mainz.de gebeten.
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SUMMARY:Auf den Spuren der Bücherverbrennung durch Mainz
DESCRIPTION:Nach der Verbrennung „undeutscher Bücher“ auf dem Berliner Opernplatz am 10./11. Mai 1933 warf am 23. Juni 1933\, dem Vorabend des Gutenbergfestes\, auch die Mainzer NS-Studentenschaft öffentlich Werke verfemter Schriftsteller ins Feuer. Wir wollen Textauszüge von einigen damals verbotenen Mainzer Autorinnen und Autoren lesen sowie weitere Stätten aufsuchen\, die daran erinnern\, wie nach 1933 das Mainzer Kulturleben zerstört wurde. \nSonntag\, 15. Juni 2025\, 11–13 Uhr\nTreffpunkt: Rheinuferpromenade am Rathaus (Kiosk der Köln-Düsseldorfer)\nEndpunkt: 117er Ehrenhof \n  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €).
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SUMMARY:„Es war einmal… Vergessene 05er“ | Buchvorstellung
DESCRIPTION:Die Historie des 1. FSV Mainz 05 vor und während der NS-Zeit ist auch heute noch vielen kaum bekannt. Erst seit wenigen Jahren ist der Name des ermordeten jüdischen Vereinspräsidenten Eugen Salomon einer größeren Öffentlichkeit ein Begriff. Nun hat sich erstmals ein Team von Fans des Bundesligisten an eine breitere Aufarbeitung gemacht und weitere Biografien verfolgter und oftmals vergessener Nullfünfer recherchiert. \nAuf 144 Seiten werden dabei zwölf Biografien und Hintergründe zur damaligen Zeit aufgearbeitet. Hierzu wurde über drei Jahre viel Zeit investiert und recherchiert: \n„Spieler\, Trainer\, Sportler\, Vorstand oder Gönner – alles Nullfünfer. Unterschiedliche Herkünfte\, ganz verschiedene Schwerpunkte. Der eine hinterließ tiefe Spuren\, während für den nächsten nur wenige Anhaltspunkte zu finden waren. Wir sind sehr stolz\, Euch die erste Publikation rund um unseren 1. FSV Mainz 05 zu präsentieren\, die sich intensiv mit dem Leben dieser Menschen beschäftigt\, ihre Geschichten erzählt und anhand von vielen spannenden Bildern auch zeigt. Gleichzeitig versuchen wir zu erklären\, wie der Verein in dieser Zeit aufgestellt war\, wie er sich nach der ‚Gleichschaltung‘ im Sommer 1933 entwickelte und blicken auf den jüdischen Sport in Mainz.“ \nIn einem Vortrag mit Buchvorstellung wird Nils Friedrich kurz auf die Ausgangslage der Recherche eingehen\, bevor er einzelne Biografien sowie die Vereinsgeschichte tiefergehend vorstellen wird. So soll aufgezeigt werden\, wie der Verein aufgestellt war und wie er sich nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten bis 1945 entwickelte. Anhand ausgewählter Biografien sollen auch die Recherchewege aufgezeigt werden. \nDaneben wird an diesem Abend eine kleine Ausstellung eröffnet\, in der ebenfalls die Biografien der verfolgten 05er sichtbar gemacht werden. \nAnmeldung per E-Mail erbeten an: kontakt@hde-mainz.de
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DESCRIPTION:Der Rundgang thematisiert die Schicksale einzelner Frauen in und aus Mainz sowie Rheinhessen\, die Opfer von Verfolgung durch die Nationalsozialisten waren. Neben der berühmten Schriftstellerin Anna Seghers werden beispielsweise die Krankenschwester Lucia Bub (geb. Weimer) und die KPD-Politikerin und Widerständlerin Franziska Kessel vorgestellt. Dabei sollen die biographischen Skizzen von einem Überblick zu den Themen „Machtergreifung“ und Gleichschaltung 1933\, Entmachtung des Stadtrats\, schrittweise Entrechtung und wirtschaftliche Ausschaltung der Juden sowie Zerstörung der Synagogen bis zur Deportation und Ermordung der Sinti und Juden eingerahmt werden. \n  \nSonntag\, 25. Mai 2025\, 11–13 Uhr\nTreffpunkt: Schillerplatz (Fastnachtsbrunnen)\nEndpunkt: Neue Synagoge \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €).
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SUMMARY:Einladung zur Stolpersteinverlegung in Mainz am Dienstag\, 20. Mai 2025
DESCRIPTION:Der Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. lädt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Mainz zur Stolpersteinverlegung am Dienstag\, 20. Mai 2024\, ab 13.00 Uhr ein. Bei diesem Termin werden Stolpersteine für folgende Personen verlegt: \n\nAnna Maria Becker (Gonsbachstr. 6 in Mainz-Gonsenheim); 13.00 Uhr\nMargaretha Katharina Martin\, geb. Weiß (Gonsbachstr. 6)\nFritz Martin (Gonsbachstr. 6)\nHermine Blum\, geb. Hirschmann (Emmerich-Josef-Str. 4); ca. 14 Uhr\nElse (Elisabeth) Ganz (Breidenbacherstr. 25); ca. 14.20 Uhr\nSiegfried Rosenbusch (Emmeranstr. 10); ca. 14.40 Uhr\nAlbert Rosenbusch (Emmeranstr. 10)\nErna Rosenbusch\, geb. Fröhlich (Emmeranstr. 10)\nTherese Rosenbusch (Emmeranstr. 10)\nHenriette Roos\, geb. Kaufmann (Bauhofstr. 8); ca. 15.15 Uhr\n\nEine Übersicht über bereits verlegte Stolpersteine in Mainz finden Sie hier.
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SUMMARY:Trümmerjahre und Kultur – Auf den Spuren der Nachkriegszeit durch Mainz
DESCRIPTION:Der Rundgang führt uns zu Stätten in Mainz\, die eng mit dem politischen und kulturellen Neuanfang nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur verbunden sind. Mitten in den Trümmern entstanden mit Hilfe der französischen Militärregierung bedeutende Kultureinrichtungen. Zeitungen durften wieder erscheinen\, die ersten freien Wahlen seit 1933 fanden statt\, Wiederaufbauplanungen für das zerstörter Mainz wurden diskutiert. \n  \nSonntag\, 11. Mai 2025\, 11–13 Uhr\nTreffpunkt: Schillerplatz (Fastnachtsbrunnen)\nEndpunkt: Platz der Mainzer Republik \n  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €).
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