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SUMMARY:„Grabsteine erzählen Geschichten – Auf den Spuren von Mainzer jüdischen Familien auf dem Neuen Jüdischen Friedhof“
DESCRIPTION:Beim Rundgang über den Friedhof begegnen wir interessanten Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Hier ruhen zahlreiche Menschen des Kultur-\, Geistes und Wirtschaftslebens der Stadt Mainz\, die unsere Stadt geprägt haben\, bevor das NS-Regime sie an den Rand gedrängt\, deportiert und ermordet hat. An einige von ihnen soll mit diesem Rundgang erinnert werden. Abschließend werfen wir einen Blick in die restaurierte Trauerhalle\, erbaut 1879/80 von Stadtbaumeister Eduard Kreyßig. \nDauer: etwa 2 Stunden. \n\n\nTreff- und Endpunkt: Neuer Jüdischer Friedhof\, Untere Zahlbacher Straße (Platz vor Eingang Trauerhalle) \nMänner bitte Kopfbedeckung mitbringen! \n  \n\n\nFür den Rundgang erbitten wir eine Teilnahmegebühr von 6 Euro (ermäßigt 5\,00 Euro). \n\n\n  \n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht Frau Franziska Hendrich unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de gerne zur Verfügung.
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SUMMARY:Wie konnte es dazu kommen? | Dokumentarfilm über Paul Hindenburg\, Hitler und die NS-Diktatur
DESCRIPTION:Auch in Mainz wird schon lange über eine Umbenennung von Hindenburgplatz und -straße diskutiert. Kritik an dieser Forderung wird nicht nur von denjenigen geäußert\, die generell solche Straßenumbenennungen ablehnen. Oft werden auch Zweifel laut\, ob dieser Militär und Politiker nicht doch – zumindest auch – positiv erinnert werden muss. \nMit derartigen Bedenken räumt der Anfang des Jahres erstmals vorgestellte Dokumentarfilm auf. Er lässt nicht nur ausgewiesene Experten zu Wort kommen. Er zeigt vor allem erschütternde Original- Bild- und Tonaufnahmen\, die uns Handeln und Denken Hindenburgs authentisch vor Augen führen und deutlich machen\, was für eine verhängnisvolle Rolle er im 1. Weltkrieg und der Weimarer Republik\, aber auch nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten gespielt hat. \nHeute\, wo rechtsextreme Kräfte an Einfluss gewinnen\, die ein zumindest problematisches Verhältnis zu  Demokratie und Rechtsstaat haben\, ist ein Blick 100 Jahre zurück aufschlussreich\, weil er nicht nur Unterschiede\, sondern auch Ähnlichkeiten erkennen lässt.   \nNorbert Egger\, Produzent des Films\, steht anschließend für Fragen zur Verfügung. \nEintritt frei. \nWegen der begrenzten Platzzahl empfehlen wir eine Anmeldung unter kontakt@sozialgeschichte-mainz.de
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SUMMARY:Kicker\, Trainer und Mäzene – Nullfünf und seine jüdischen Mitglieder – Stadtrundgang mit Nils Friedrich
DESCRIPTION:Die Verbindungen zwischen jüdischen Menschen und dem 1. FSV Mainz 05 sind zahlreicher als bisher bekannt. Neben Eugen Salomon gab es weitere Mainzer\, die sich im populärsten Fußball- und Sportverein der Stadt engagierten. Im Rahmen eines Stadtrundgangs werden einige dieser Menschen vorgestellt\, die bis 1933 auf unterschiedlichste Weise mit dem Verein verbunden waren. Vom Gründungsort des Vereins ausgehend\, wandern wir durch Alt- und Neustadt bis in die Mombacher Straße\, wo für viele dieser Menschen ihr Leben in Mainz endete. An verschiedenen Stationen gehen wir auf ihr Leben und das ihrer Familien ein und sprechen über ihre Rolle und Verbindung zu Mainz 05.\n \nTreffpunkt: Dr.-Gisela-Thews-Platz\, 55116 Mainz\nDauer: ca. 150 Minuten – Distanz: ca. 3 ½ Kilometer\n \nEintritt: 6 €\, ermäßigt für Schüler*innen und Student*innen: 5 €
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